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"Fischeye"-Panoramaaufnahme, Bauprojekt im Geschäftsfeld Wasserbau/Hafenbau, BSC in 49448 Hüde/Dümmer-See,

geplante Fertigstellung 21.04.2010. 

Das Diepholzer Kreisblatt berichtete am 16.04.2010 (Für die Vergrößerung halten Sie die "STRG", bzw. "CTRL" - Taste gedrückt

und tippen gleichzeitig auf "+" zum Vergößern, bzw. anschließend "-" zum Verkleinern):

Unser Unternehmen arbeitet seit mehreren Jahren erfolgreich mit dem Niederländischen Unternehmen Profextru zusammen.

Profextru fertigt unter anderem Spundwandsysteme aus recyceltem Vinyl, die aktiv zum Umweltschutz beitragen, indem sie

zu 100% aus sortenreinem Recyclat hergestellt werden und auch nach Jahrzehnten der Nutzung wieder zu 100% recycled

werden können. Unser Auftraggeber, der Bielefelder Segelclub, hat sich bei seiner Hafensanierung bewußt für dieses Produkt

entschieden, um den Dümmer und seine wunderbare Natur nachhaltig vor Schaden zu bewahren. Die Produktion des Systems

mit der Umweltnorm ISO14001 sichert neben der Gewässer- und Umweltverträglichkeit auch eine hervorragende Energiebilanz.

Neben der Überwachung des Fortschritts der Arbeiten und einem großen Maß an Eigenleistung hat unser Auftraggeber aktiv an

der Umsetzung der Vorgaben seitens des Landkreises mitgewirkt. (An dieser Stelle herzlichen Dank an die Herren Ulrich Röscher,

Landkreis Diepholz und Rolf Schlösser, GLL Hannover, die durch sehr hohe Arbeitsgeschwindigkeit im Genehmigungsverfahren

einen fristgerechten Baubeginn ermöglicht haben.)

Der Vorgabe, den Fischbestand - speziell die Muscheln - im Hafenbecken zu schützen und schonend in den Dümmer umzusetzen,

konnte ohne tatkräftige Hilfe durch Vereinsmitglieder kaum begegnet werden. Um den Streß für die außergewöhnlich starke

Muschelpopulation möglichst gering zu halten, haben wir durchgehend einen Wasserstand von ca. 10 cm im Hafenbecken

gehalten und den Hafen während der Frostperiode wieder geflutet. Die kapitalen Aale, die trotz niedriger Temperaturen eine

erstaunliche Agilität an den Tag legten, wurden weitesgehend von Vereinsmitgliedern umgesetzt.

 

Murphy´s Law: Je dringlicher man versucht zweieinhalb Monate witterungsbedingten Verzugs entgegenzuwirken, desto 

höher die Wahrscheinlichkeit, dass eine Hydraulikölleitung der Ramme birst.

Bei einem der letzten Pfähle bricht die Hydraulikleitung der Ramme und sorgt für einen mehrstündigen Arbeitsausfall.

Durch den Einsatz von Bio-Hydrauliköl in unserem Unternehmen konnte eine "Ölpest" abgewendet werden.

 

"Wasser Marsch" am 12.04.2010: Der Hafen wird auf "Dümmerniveau" geflutet, bevor das Hafenschloß zurückgebaut wird. 

Am 17./18.04.2010 wird der Auftraggeber seine Stege montieren, somit können die Mitglieder ihre Boote wieder auf die angestammten

Liegeplätze verlegen und fristgerecht zum Saisonstart ihrem wunderbaren Sport und/oder Hobby nachgehen.

Das Diepholzer Kreisblatt berichtete am 28.05.2010:

DIEBAU Baugesellschaft mbH | diebau@t-online.de / Tel. 05441 98730